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Raum macht Sachen – und wie man sie ihm abgewöhnt..

Nachdem Holger Barske in seiner Home Story nicht nur angekündigt hat umziehen zu wollen, sondern die ganze Geschichte zum Erkenntnisgewinn zu nutzen, bin ich mehr als nur gespannt. Es geht um Raumakustik, vielmehr um die Beherrschung derselben.
Seit Jahren erlebe ich, wie großartig gemachte Technik an den räumlichen
Gegebenheiten scheitert (zu häufig). Da werden schrankgroße Absorber in die Ecken gestellt, das Scheppern kommt aber klar hörbar aus den Winkeln der Zimmerdecke. Messe-Setups spielen gern vor Glasfenstern, damit selbst die Handyknipsen sowas wie Bokeh zeigen…
Lösungen gibt es viele – man muss sich nur die Zeit nehmen sie zu verstehen und zielgerichtet auf die Probleme anwenden, die erwiesenermaßen da sind. Dabei gilt auch hier , dass weniger (Optimierung) oft mehr (Natürlichkeit) ist.
Interessant finde ich Herrn Barskes Vorhaben vor allem, weil er es ganz sicher anders angeht als ich: Ich habe einen Teppich, Vorhänge und ein DSP im Einsatz, professionell eingemessen und liebevoll von Hand und Ohr optimiert. Herr Barske hat in den Kommentaren dem Thema DSP schon eine klare Absage erteilt – das wird richtig spannend!

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