Branche, In eigener Sache, Musik

Heute ist ein guter Tag

Seit die Deutsche Telekom mit StreamOn ein Vertragskonstrukt anbietet, das den Datentransfer bestimmter Streaming-Dienste („Partner“) nicht mehr ins monatliche Datenvolumen fallen lässt, bin ich dabei. Ich kenne die Diskussion um die Netzneutralität. Ich habe die AGBs für Partner gelesen. Und ich habe „meinen“ Streaminganbieter gefragt, ob sie nicht Partner werden wollen. Denn was habe ich von StreamOn? YouTube nutze ich nur sporadisch, beim ZDF schaue ich gelegentlich mal eine Folge Bares für Rares, das war’s dann auch schon. Aber meinen Streaming-Dienst, der mich als Sublime-Kunde schon ne Menge Geld kostet und den ich gerade wegen seiner kleinen Klassik-Labels liebe und schätze – den nutze ich unterwegse immer mit diesem doofen Hintergedanken: Eine Stunde gehört – sind schon wieder 380MB weg. Kannste ja eigentlich zu Hause in die Offline-Liste laden, geht ja auf’s Datenvolumen.

Das ist nicht sonderlich entspannt.Bis jetzt.

Das lange Warten scheint sich gelohnt zu haben: Qobuz ist seit neuestem dabei, und die Streaming-Welt bekommt das Gesicht, das sie in der Werbung immer trägt: Voller Zugrif, immer und überall.

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